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  Klaus Menapace








1954 in Tramin geboren, 1990 in Bozen gestorben.
Studium der Germanistik und Geschichte in Innsbruck.
Promotion zum Dr. phil. mit einer Dissertation über die Lyrik Erich Frieds.
Mittel- und Oberschullehrer.
1981 Preisträger des literarischen Wettbewerbs des Südtiroler Künstlerbundes.
1984 Preisträger des Kunstförderungswettbewerbs für Lyrik der Stadt Innsbruck
   
  publikationen

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Eine Auswahl seiner Publikationen:


• 1977–1990 Veröffentlichung von Gedichten in Kulturzeitschriften und
Anthologien Südtirols, Österreichs und Deutschlands.

• 1992 Gedichte 1975–1990. Südtiroler Autorenvereinigung, Bozen 1992.
(51 Gedichte).

• 2001 Poesie 1975-1990. A cura di Lorenza Rega. Dipartimento di scienze del
linguaggio, dell’interpretazione e della traduzione, Università degli Studi di
Trieste, ottobre 2001. (51 Gedichte dt. / it.; Zeichnungen von Christian Melms;
Übersetzung des Gedichtbandes von 1992).

• 2008 filadressa 04:08, herausgegeben von Martin Hanni, Edition Raetia, Bozen,
(„Herzstück der Ausgabe sind Einblicke in das Schaffenswerk des 1990
verstorbenen Lyrikers Klaus Menapace“). Mit Audio-CD: Gedichtvertonungen
und Klangkompositionen zu Klaus Menapace von Peter Holzknecht.

Eine Gesamtaufstellung, die sein Bruder Werner Menapace zur Verfügung gestellt hat, kann als pdf-Datei hier heruntergeladen werden.

Weitere Informationen und Ergänzungen über Klaus Menapaces Werk und seiner Person finden Sie auf der Internetseite von Lexikon Literatur in Tirol.